(Salat-) Gurken Anbau: Erfahrungsberichte

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Gurken im Garten-Alltag

Es lebe die Hightech-Gurke!

Ich habe mit dem Gurkenanbau erst Erfolg, seit ich eine veredelte Gurke verwende. D.h., die empfindliche Salatgurke wächst auf robusten Wurzeln einer wilden verwandten aus der Gurkenfamilie. Diese veredelten Pflanzen sind teuer, aber die Anschaffung lohnt sich unbedingt. Mitte Mai kaufe ich eine einzelne Gurkenpflanze, von der ich von Juni bis September wöchentlich ca. drei Salatgurken ernte. In manchen Wochen trägt die Pflanze auch so reich, dass ich dankbar bin für die Tage, an denen mal keine Gurke reif ist. Die Gurke wächst in einem Kübel in einer geschützten Ecke auf meiner Terrasse. Die Blumenerde im Kasten erneuere ich jedes Jahr, Ende Juli dünge ich noch einmal. Wasser braucht die Gurke reichlich - einmal am Tag richtig nass machen - mehr ist nicht zu tun. Mit Mehltau hatte ich bei dieser Hightech-Gurke noch nie ein Problem.

Anbauwert: Hoher Ertrag bei wenig Arbeit. Im Handel werden Salatgurken aus regionalen Freilandanbau kaum angeboten. Geschmacklich sind Minigurken besser als große Gurken aus dem Supermarkt, allerdings ist der Geschmacksunterschied für mich nicht so groß wie bei Tomaten.

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