Knoblauch Anbau: Erfahrungsberichte

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Knoblauch im Garten-Alltag


Ungeahnte Milde!

Knoblauch, im Herbst gepflanzt, ist bei mir vom ersten Versuch an gut gewachsen. Mit einer späteren Pflanzung hatte ich dagegen keinen Erfolg. Das gleiche gilt für Knollen aus dem Supermarkt. 

Mein im Oktober gesteckter Knoblauch zeigt vor dem Wintereinbruch schon das erste Zwiebelgrün.

Anfang/Mitte Mai im darauf folgenden Jahr beginne ich mit der Ernte. Der Knoblauch hat dann noch nicht seine volle Reife erreicht - das Laub ist noch ganz grün - aber diese jungen Knollen sind schon sehr lecker: mild, aber trotzdem würzig; das Laub kann wie Schnittlauch gegessen werden. Auch dünsten wie Lauch ist möglich. Eine wahre Delikatesse sind auch die Knoblauchblüten, sie schmecken gedünstet zart und cremig, ein bisschen wie Spargelspitzen.  Der typische Geruch ist erst ansatzweise vorhanden. Dieser junge Knoblauch ist nur wenige Tage lagerfähig, deshalb ernte ich nur bei Bedarf. Anfang Juni wird das Laub gelb, Zeit für die Haupternte. Nach der Ernte muss der Knoblauch noch einige Wochen trocknen, danach am besten zu Zöpfen geflochten an einem kühlen, luftigen Ort aufbewahren.

 

Anbauwert: Bei reifen Knollen schmecke ich keine Unterschied zwischen Garten- und Handelsware. Die jungen Knoblauchknollen- und Blüten bieten dagegen ein Geschmackserlebnis, das man nicht kaufen kann, und die Knoblauchzöpfe in der Küche sehen einfach toll aus!

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